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Archiv

Ercole Caputo und Escalation bea

 

Eröffnung der Ausstellung

 

 

 

Franz-Jürgen Habben

Wildwuchs

                     Skulpturen und Bilder

 

 

 

Freitag, 10.05.2024 um 19.00 Uhr

 

mit  Ercole Caputo und Escalation

 

Chaos und Cosmos

 

 

 

Andrea Beeker
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Vernissage
Team bea

 


Wir bedanken uns herzlich bei Sonnja-Felicitas Habben für die Leihgabe der Werke.

 

 

 


 

 

 


 

 

 

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    Skulpturenausstellung 

 

     tierisch tierisch

 

 

      Ausstellung  von 23.09. bis 29.10.2023

      Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

     Stadl der Alten Post, Triftern

Hund und Tapir

 

 

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                        Heimatkundekreise Triftern und Neukirchen:

 

 

                  Fotoausstellung Wirtshäuser in Triftern

 

 

 

 

                        Ausstellung  von 30.10. bis 15.10.2023

 

                        Samstag und Sonntag von 13.30 bis 17.00 Uhr

 

                   Alte Post, Triftern

 

 

Wirtshäuser in Triftern

 

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Eröffnung der Ausstellung

 

tierisch tierisch

 

 

 

Samstag, 23.09.2023 um 19.00 Uhr

 

mit  Alexander Laurin, Violoncello

Tiere im Stadl

 

 

 

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Fotos: Rudi Brandl

 


 

 

 


 

 

 

 

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Fotografie

Martin Waldbauer

 

Ausstellung  von 02.07. bis 30.07.2023

 

Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Stadl der Alten Post

 

Scharz und Weiß

 

 

 

 

 

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Konzert

 

Monika Drasch mit Alex Haas und Johannes Mayr

mit dem Programm: Emerenz Meier - dahoam in Chicago?

 

Sonntag, 23.07.2023 um 20.00 Uhr - Stadl der Alten Post

 

 

Heiterkeit und Schwermut - Bayern Schweden Amerika

 

 

 

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Fotos: Rudi Brandl

 

https://monikadrasch.de/

 

 


 

 

 


 

 

 

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Konzert

 

Anonymen Nostalgikern - Wirtshausgeschichten

 

Sonntag, 16.07.2023 um 20.00 Uhr - Stadl der Alten Post

 

 

Der Donner kracht, es blitzt und brennt.

 

 

 

 

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Fotos: Rudi Brandl


 

 

 


 

 

 

Sebastian Beck
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Lesung

 

Sebastian Beck liest aus seinem Roman Vinz Solo

begleitet von Prohibition Prohibition

 

Samstag, 15.07.2023 20 Uhr - Stadl der Alten Post

 

Laut und leise

 

 

 

 

 

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Fotos(2): Maxi Beck 

                                                                                                                                                                                                                                 

https://www.sebastian-beck.bayern/

 

http://www.br.de/mediathek/podcast/eins-zu-eins-der-talk/sebastian-beck-journalist-und-fotograf/1970068

 

 

Instagram: http://instagram.com/prohibitionprohibition
Spotify: https://spoti.fi/3XYWLtU
YouTube: https://bit.ly/44c3ipb

 


 

 

 


 

 

 

 

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Eröffnung der Ausstellung

Martin Waldbauer - Fotografien

 

Samstag, 01.07.2023 um 19.00 Uhr

mit Musik von Paul Zauner und Jan Korinek

 

 

 

 

„Extrem fantastisch“

 

 

 


 

 

 


 

 

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Konzert

 

The Decay

 

Samstag, 17.06.2023 um 20 Uhr - Stadl der Alten Post

 

40 Jahre mit Rock und Beatmusik aus den 60er und 70ern sowie perfekten Eigenkompositionen auf der Bühne: „The Decay“ vor vollem Haus und mit super Stimmung beim Jubiläumskonzert im Stadl der Alten Post Triftern.

Die Band (von links): Andreas Menrath, Martin Allertseder, Reinhard Stocker und Bernhard Unterstaller

 

 


„The Decay“ rockt den Stadel

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bilder zum Alten Testament

Rut Kohn

 

Ausstellung  von 12.05. bis 11.06.2023

Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Stadl der Alten Post

 

 

 

 

 

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Rede von Ludger Drost zur Eröffnung der Ausstellung

 

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Frühlingskonzert

 

Mirabell Dirndln und Geschwister Seiler

 

Freitag, 19.05.2023 um 19.30 Uhr - Stadl der Alten Post

 

 

Walzer, Polka und Landler

 

 


 

 

 


 

 

 

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Eröffnung der Ausstellung

Rut Kohn - Bilder zum Alten Testament

 

Freitag, 12.05.2023 um 19.00 Uhr

 

 


 

Vernissage

Am 12. Mai wurde im Stadl der Alten Post eine eindrucksvolle Ausstellung mit Werken von Rut Kohn feierlich eröffnet. Ihre Farbstiftzeichnungen auf Holz mit Motiven aus dem Alten Testament wirkten wie geschaffen für den Raum. Es war zweifellos ihrer Qualität und ihrem Ruf als Künstlerin geschuldet, dass sich mehr als 150 Gäste zur Eröffnung der Ausstellung einfanden. Bernd Stöcker übernahm als Hausherr und als Vorsitzender des Trifterner Kultur- und Kunstvereins die ersten Grußworte, bedankte sich bei allen Helfern namentlich und hob dabei besonders die Leistung der Kuratoren Dr. Volker Ziegert und Ursula Fürst heraus. Sein größter Dank galt selbstverständlich der 85jährigen Künstlerin. Den Besuchern wünschte er ein tiefes „Eintauchen in die Arbeiten“.

Im Anschluss daran führte Kurator Dr. Ziegert in die eindrucksvolle Biographie und das umfassende Werk Rut Kohns ein. Begeisternd vollzog er den Werdegang der Künstlerin nach, die 1937 in der damaligen Tschechoslowakei geboren wurde, Pädagogik studierte und als Lehrerin tätig war. Mit ihrem Ehemann, dem Holocaust-Überlenden Pavel Kohn, floh sie kurz vor dem Prager Frühling aus dem kommunistischen Staat in die Bundesrepublik. Die wiedergewonnene Freiheit sei für Rut Kohn nicht immer eine glückliche Zeit gewesen, erläuterte Dr. Ziegert. Sprache und Menschen, vieles sei ihr in Deutschland zunächst fremd gewesen. So vertiefte sie sich autodidaktisch in ihre bildnerischen Werke und schuf ein vielfältiges und umfangreiches Oeuvre. Besonders ging der Kurator auf ihre serielle Arbeitsweise ein, die etwa in Zyklen zu Werken des Schriftstellers Franz Kafka ihren Ausdruck fand. Von den Auszeichnungen, die Kohn für ihr Schaffen bislang erhalten hat, hob Dr. Ziegert vor allem die Ernennung zur „bedeutenden tschechischen Frau in der Welt“ 2006 hervor, die Ruth Kohn gemeinsam mit der ehemaligen US-amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright erhielt.

Der Kulturbeauftragte des Landkreises Rottal-Inn, Dr. Ludger Drost, führte in seiner Rede in die Ausstellung selbst ein und erläuterte den interessierten Zuhörern den alttestamentarischen Bilder-Zyklus Kohns. Sie verzichte in ihren Werken, ganz der religiösen Traditionen folgend, konsequent auf eine Darstellung Gottes, der lediglich durch seine eingreifende Hand in Erscheinung trete. In seinen Ausführungen stellte Dr. Drost vor allem die Motive und ihre Ausgestaltung in den Mittelpunkt, erläuterte aber auch persönliche Bezüge zwischen dem Werk und der Künstlerin. Dabei ging er besonders auf die zeichnerische Verbindung zwischen Hiob und Pavel Kohn ein, durch die die Künstlerin das Schicksal ihres Mannes einfing, der neben einer Cousine als einziger seiner Familie den Holocaust überlebt hatte.

In ergriffener Stille folgte das Publikum anschließend den Worten der Künstlerin selbst, die ihre Rede mit der Formulierung „Alles hat seine Zeit“ begann. Sie berichtete davon, wie sie als Kind von den alttestamentarischen Geschichten geprägt wurde, die ihre Mutter zu erzählen pflegte, ganz ohne sich an eine Konfession gebunden zu fühlen. Nach ihrem Tod begann die Künstlerin mit dem nun ausgestellten Zyklus, der so auch zum Gedenken an ihre Mutter wurde. Die Worte, mit denen Rut Kohn den Machern der Ausstellung am Ende dankte, sprachen vielen aus tiefster Seele: „Ich habe meine Bibel noch nie so schön gesehen.“ Rund 550 Besucher konnten sich in den folgenden Ausstellungstagen davon überzeugen.

Kathrin Czech und Josef Westner

 


 

 

 


 

 

 

Heinze

Bildhauerfreunde

Hans Wimmer  -  Gerhard Marcks  -  Helmut Heinze

 

Skulpurenausstellung  von 17.09. bis 01.11.2022

Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Stadl der Alten Post

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Bildhauerfreunde

 


 

 

 


 

 

 

Eröffnung
Helmuth Heinze
Geschwister Seiler

Eröffnung des Stadels Alte Post

HAUS FÜR ZEIT

GENÖSSISCHE

KUNST TRIFTERN

Donnerstag, 15.09.2022 um 18 Uhr

 

 

Vernissage Bildhauerfreunde

Am 15. September wurde der renovierte Stadel der Alten Post mit der Ausstellung „Bildhauerfreunde: Hans Wimmer - Gerhard Marcks - Helmut Heinze“ eröffnet.

Mit großer Virtuosität begleiteten Veronika und Korbinian Seiler die Veranstaltung mit ihren Instrumenten Harfe, Kontrabass und steirischer Knopfharmonika. Christoph Duschl, Schatzmeister des Kultur&Kunstvereins führte durch den Abend und übergab das Wort zuerst an den Bauherrn und Bildhauer Bernd Stöcker. Dieser gab Einblick in die aufwendige Renovierung und bedanket sich für die gute Zusammenarbeiten beim Architekturbüro Paukner und den vielen engagierten Handwerkern, die größtenteils aus der Region stammen. Arbeiten an einem Baudenkmal erfordern ein hohes Maß an Fachkenntnis und mit großem Engagement von allen Beteiligten wurde der Bau im vorgesehenen Kostenrahmen umgesetzt.

Möglich wurde das Vorhaben durch die Fördermittel von LEASDER (EU, Freistaat Bayern), vom Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege, von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, von der Bayrischen Landesstiftung, vom Bezirk Niederbayern, vom Landkreis Rottal-Inn. Zudem musste Bernd Stöcker nicht unerhebliche Eigenmittel und Eigenleistung aufbringen.

Zur Eröffnung des Stadels wurden Grußworte vom stellvertretenden Landrat Kurt Vallée, Bürgermeisterin Edith Lirsch, MdB Marlene Schönberger, LEADER-Koordinator Dr. Eberhard Pex, die Kulturreferentin des Bezirks Niederbayern Dr. Cindy Drexel und den Ortskurator Dr. Herbert Wuster von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgesprochen. Alle waren sich einig, dass mit dem Stadel Triftern ein wichtiges Kulturgut erhalten bleibt und eine Begegnungsstätte für die gesamte Region geschaffen wurde.

Zum Abschluss ergriff der 90-jährige Professor Heinze das Wort, der mit seiner Frau Erika den weiten Weg aus Dresden auf sich nahm und mit beeindruckender Leidenschaft über die immense, oft unterschätzte Bedeutung und die geistige Kraft der Kunst sprach. Sein inspirierender Vortrag  begeisterte das Publikum und die Gäste konnten im Anschluss die ausgestellten Skulpturen auf sich wirken lassen.

Ein wunderbares Büffet und kühle Getränke luden die Gäste zum Verweilen und zum Austausch ein.

Nach der gelungenen Eröffnung kamen an den folgenden Wochenenden über 1.000 Besucher nach Triftern, um die Ausstellung zu sehen, vor allem an den sonntäglichen Führungen gab es großes Interesse.


 

 


 

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Zeitlang  

Erkundungen im unbekannten Bayern

 

 

 

01.05.2022 - 29.05.2022

Fotoausstellung

 

 

 

 

 

 

 

Fotos           Sebastian Beck 

Texte            Hans Kratzer

 

 

 

Trager Reserl

Butten schmal

Schaufenster

 

Zeitlang - "Ein segensreicher Zustand für Geist und Seele." Hans Kratzer über Zeitlang

Erhebend, beeindruckend, wundbar – das sind nur ein paar Stichworte aus den Einträgen in den Gästebüchern zur Ausstellung „Zeitlang – unbekanntes Bayern“ der beiden SZ-Redakteure Sebastian Beck und Hans Kratzer. Seit Juni 2019 hat ihr Zeitlang-Projekt 28.500 Besucher gezählt. Nach Stationen in Burghausen, Passau, Regensburg, München und Vatersdorf bei Landshut kommt Zeitlang nun auch nach Triftern.


Von 01. Mai an sind die mehr als 70 Fotos und Texte samt Tondokumenten in der Alten Post zu sehen und zu hören. Darin präsentieren Sebastian Beck und Hans Kratzer Bayern in einem ganz anderen Licht als sonst üblich. Mit Klischees von Lederhosen und Oberbayern haben sie nichts am Hut. Es ist das Land abseits der großen Touristenströme und Metropolen, das Sebastian Beck seit Jahren mit seiner Kamera bereist. In suggestiven und immer überraschenden Bildern hält der Leiter der Bayernredaktion den Alltag fest, viele seiner Aufnahmen entstanden in Ostbayern und speziell in der Umgebung von Triftern. Im Laufe der Zeit formte sich daraus ein ganz besonderes Porträt des Freistaats und seiner Menschen – eine Liebeserklärung an die andere Heimat mit ihren grandiosen, hässlichen oder auch skurrilen Seiten. Mit den poetischen Texten von Hans Kratzer wird die bayerische Seele für jeden fassbar. „Zeitlang ist ein Gefühl, das den Kern der menschlichen Existenz berührt. In dem Wort steckt mehr Poesie als in einem Dutzend Schmalzromanen“, schreibt Hans Kratzer, der sich für die SZ seit 25 Jahren mit bayerischen Traditionen und Landesgeschichte beschäftigt.

Die Fotos und Texte werden ergänzt durch Tondokumente, die mit dem Smartphone abrufbar sind. Sie umfassen Kommentare der beiden Autoren, der porträtierten Menschen und nun auch Einspielungen von Gerhard Polt, den Brüdern Well und der Münchner Kabarettistin Claudia Pichler.

 

 


 

 


 

Verwandlung

 

Kunstausstellung mit Lexan Frye, Ursula Zeidler, Monika Jung, André Hasberg, Rudolf Huber-wilkoff, Franziska Lankes, Lotte Lacht, Susanne Wagner, Barbara Strack, Siegfried Kaden, Emmerich Hörmann, Lena Zehringer, Susanne von Siemens und Bernd Stöcker.

 

 

24.Februar bis 17. März 2019

verlängert bis 31.März 2019

 

 

Öffnungszeiten

Samstag und Sonntag von 14-18 Uhr

 

 

 

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Vogel
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Verwandlung 4

 

 


 

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